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Babette Becher

Babette Becher wurde am 10. April 1870 in Bogen geboren, war katholischer Konfession und arbeitete als Zimmermädchen in Regensburg. Sie blieb ledig, ist häufig umgezogen, wohnte wohl meist zur Untermiete, zuletzt in der Zandtengasse 2.

Babette Becher wurde aus medizinischen Gründen im November 1932 in die Heil- und Pflegeanstalt Karthaus-Prüll eingewiesen. Dort verblieb sie ihr weiteres Leben. Am 6. Juni 1941 mussten 117 Patienten, darunter 63 Frauen, die Heil- und Pflegeanstalt aufgrund der Gutachter-Kommission in Berlin, Tiergartenstraße 4 verlassen. Sie wurden, wie es hieß, verlegt nach Hartheim bei Linz. In der dortigen Tötungsanstalt wurde Babette Becher im Alter von 71 Jahren mit Kohlenmonoxyd ermordet.

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