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Max Meier Jacob

Max Meier Jakob wurde am 28. September 1900 in Lauterbach geboren. Wir haben bisher wenig von seinem Lebensweg ermitteln können.

Max Meier Jakob war von Beruf Konfektionskaufmann. Sein Name taucht in den Unterlagen über Regensburger Israeliten nicht auf. Vermutlich wurde er – wie viele andere auch – zur Vorbereitung der Deportationen gezwungen in Regensburg zu wohnen.

Sein Gesundheitszustand wird im Sommer 1942 schlecht gewesen sein, denn er wird als einer von sechs Regensburgern am 15. Juli 1942 deportiert. Dieser Sondertransport gilt Kranken und Gebrechlichen, die bei der ersten Deportation am 2. April 1942 nach Piaski zunächst verschont worden waren. Der bekannt schlechte Gesundheitszustand ist vermutlich der Grund den Deportationsort nicht ins Melderegister einzutragen, sondern dort „unbekannt abgemeldet“ zu vermerken.

Sein Sterbeort ist nicht bekannt. Falls er das Schicksal seiner Nachbarn, des Ehepaars Farntrog, geteilt hat, wurde er nach Theresienstadt gebracht und dort ermordet.

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